Ausgabe August 2013

emobility tec 03/2013

Märkte + Technologien, Messen + Kongresse, Energie + Antriebe, Test + Validierung, Kunststoffe + Leichtbau

  • Energie + Antriebe: Safety und Security vom Kabel über die Halbleiter bis zu den Netzen
  • Leichtbau: Innovative Konstruktionsansätze und Sandwich-Verbundmaterialien

Inhalt

Märkte + Technologien

  • Elektromobilität in München: Die Bayernmetropole ist beim Ausbau der Elektromobilität zum Forschungsstandort geworden: das Projekt „E-Plan München“ untersucht urbane Mobilität.
  • E-Mobilitätsprojekte in Taiwan: Nur in wenigen Ländern auf der Welt laufen derart intensive, zahlreiche und diversifizierte Elektromobilitätsprojekte wie in Taiwan. Die Redaktion war vor Ort.

Messen + Kongresse

  • Automobil-Elektronik-Kongress: Die wichtigsten E-Mobility-Themen vom 17. Fachkongress „Fortschritte in der Automobil-Elektronik“ in Ludwigsburg
  • Zulieferer Innovativ: In gespannter Erwartung auf i3 und i8 versammelten sich wenige Monate vor der Marktpremiere 600 Industrievertreter in der Münchner BMW-Welt zum Zulieferer-Kongress.
  • E-Mobilität auf der IAA: Die Redaktion hat sich bei Bosch und Continental über die Neuigkeiten im Bereich der Hybridtechnik erkundigt.

Energie + Antriebe

  • Sicherheit und Datenschutz: Beim Elektroauto ändert sich die komplette Infrastruktur und die Vernetzung nimmt zu: Nur mit klugen Architekturen und umfassenden Schutzmaßnahmen bleiben Datensicherheit und -schutz gewährleistet.
  • Intelligente Ladekabel: Das wirkliche Potenzial der Ladetechnik geht über die rein elektromechanischen Anforderungen hinaus, wie laufende Entwicklungen bei TE Connectivity zeigen.
  • Gate-Treiber für mehr Safety: Mit Infineons neuen Ansteuerbausteinen Eice-Driver SIL und Eice-Driver Boost können Zulieferer und OEMs ihre HEV-Antriebssubsysteme gemäß ASIL C/D schneller und günstiger entwickeln.

Test + Validierung

  • Absicherung mit Power-HiL: Im elektrischen Antriebsstrang hat sich eine Testlücke aufgetan. Der Beitrag von Scienlab gibt einen Überblick, erklärt, warum das so ist und präsentiert mit Power-HiL einen Lösungsansatz zum Füllen der Lücke.

Kunststoffe + Leichtbau

  • Additive Fertigungsverfahren: Wenn es darum geht, möglichst wenig Masse einzusetzen, sind neben produktbezogenen Eigenschaften wie Festigkeit oder Steifigkeit auch produktionsbezogene Parameter wie die Herstellbarkeit und Montierbarkeit zu beachten.
  • Stahlblechverbundwerkstoff: Sandwich-Verbundmaterialien lassen sich oftmals nicht tiefziehen und Dämmbleche verfügen über keinen Leichtbaufaktor. Eine neue textile Einlage kombiniert Dämpfung und Leichtbau und erhält die Umformbarkeit.
  • Aus Gramm werden Kilos: Beim Leichtbau von Pkw-Fahrwerken hat ZF mehrere Wege eingeschlagen: Konstruktiv stehen die Strukturoptimierung von Bauteilen und die Funktionsintegration im Fokus. Hinzu kommen der Einsatz alternativer Werkstoffe sowie fortschrittliche Produktionsverfahren.

 

 

 

 

 

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