Ausgabe März 2014

emobility tec 01/2014

Systeme, Komponenten und Technologien für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

  • Messen + Kongresse: Bericht vom EVS27, dem 27. International Electric Vehicle Symposium
  • Leichtbau: Wabenkern, Sandwichbauweise und cleverer Materialmix
  • Akku-Fragen: Klima, Test + Stromquellen

Inhalt

Märkte + Technologien

  • Nachrichten aus der Welt der Elektromobilität
  • Strom-BMW: Wie sich ein junger Entwickler den Traum vom eigenen Elektroauto erfüllte.
  • Phoenix Contact E-Mobility GmbH: Das Blomberger Unternehmen bündelt seine Aktivitäten als Partner der OEMs und der Ladesäulenhersteller in einem Tochterunternehmen.

Messen + Kongresse

  • Electric Vehicle Symposium 27: Mit 1300 Kongressteilnehmern und gut 4000 Messebesuchern darf das EVS27 als voller Erfolg gelten. Doch auch abseits der großen Stände und des Testparcours gab es viele spannende Neuigkeiten.
  • Direkt aus dem Werkzeug: Auf der K 2013 in Düsseldorf produzierte Krauss-Maffei im Live-Betrieb eine karbonfaserverstärkte und serienreife Dachschale mit PUR für den Roding Roadster R1. Zentrales Element der Vorführung war eine automatisierte Produktionszelle für CFK-Komponenten.

Energie +Antriebe

  • Wärmer kommt weiter: Die Traktionsbatterie braucht optimale Klimatisierung. Eberspächer Catem in Herxheim hat daher eine effiziente Serienlösung zur thermischen Konditionierung auf Wasserbasis realisiert.
  • Sicherheit für Li-Ion-Batterien: Ein neues Sicherheits- und Elektronikkonzept für Batterieträger soll den Akku vor Schaden bewahren und Brände zuverlässig verhindern.
  • Vom Tesla-Brand lernen: Abseits des Rummels um einen brennenden Tesla Model S stellt sich die Frage, ob strengere Sicherheitstests den Vorfall verhindert hätten und welches Restrisiko langfristig vom Markt akzeptiert wird. Experten der Prüfgesellschaft SGS erklären den Stand der Sicherheitstechnik.
  • Kabelloses Laden: Beim Laden an der Säule muss der Fahrer mit schweren Elektrokabeln und riesigen Steckern hantieren – und dann lange warten. Doch das muss nicht sein: Energie kann drahtlos ins Auto kommen, und das sogar während der Fahrt.
  • Kalte Verbrennung im Warmlauf: Während andere noch experimentieren, unterzieht Hyundai die Brennstoffzelle bereits dem Härtetest des Alltagsbetriebs. Von der Großserie ist die Technologie allerdings noch weit entfernt.
  • Vom Proof of Concept ins Auto: Ein Forscherteam am DLR hat einen Freikolbenlineargenerator entwickelt, der sich als Range-Extender besonders leicht in Elektrofahrzeuge integrieren lässt. Als Höhepunkt der langjährigen Entwicklungsarbeit konnte das Team kürzlich den „Proof of Concept“ erbringen.

Kunststoffe + Leichtbau

  • Mit Sicherheit leicht:Basierend auf langjährigem Know-how im Sandwich-Leichtbau mit Ladeböden und Schiebehimmeln sind drei Partner-Unternehmen nun einen Schritt in die Zukunft gegangen. Ausgelöst durch schärfere Vorschriften für den Fußgängerschutz haben sie eine Motorhaube mit Wabenkern in Honeycomb-Struktur entwickelt.
  • Den cw-Wert verbessern: Der Einsatz von Luftklappensystemen und die großflächige Verkleidung des Fahrzeugunterbodens können den Luftwiderstandsbeiwert deutlich senken.
  • Innovativer Materialmix: Dresdener Wissenschaftler forschen gemeinsam mit Experten von LZS und Thyssen-Krupp an einem viersitzigen Elektro-Stadtflitzer.
  • Von der Natur gelernt: Die Autokarosserie der Zukunft ist leichtgewichtig und sehr steif. Bayer Material-Science gestaltet die Autohülle daher auf neue Weise und erzeugt dabei glatte, hochwertige Oberflächen.
  • Faserverbundkonstruktionen: OEMs und Zulieferer investieren hohe Summen, um neue aber auch einige bisher nicht realisierte Ideen zum Thema Leichtbau für die Großserie umzusetzen.
  • Elektronische Bauteile schützen: Schmelzklebstoffe im Niederdruck-Spritzgussverfahren für die Elektronik.

 

 

 

 

 

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