Ausgabe 04/2020

emobility tec 04/2020

Systeme, Komponenten und Technologien für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

  • Coverstory von Rohm: Schnelles Laden auf SiC-Basis: Effiziente DC-Ladestation für die Garage
  • Batterie: Thermal Runaway durch passende Simulation verhindern
  • Testen: Praxistest für die Batterie: EMV, Klima, Vibration, Dichtheit

Inhalt

Märkte + Technologien

  • Nachrichten aus der Welt der Elektromobilität

Coverstory

  • Effiziente DC-Ladestation für die Garage: DC-Schnellladestationen sind vor allem im öffentlichen Bereich zu finden. Doch jetzt gibt es eine DC-Wallbox für die Garage, die auf SiC-MOSFETs setzt.

Bauelemente

  • Ladeprozess thermisch überwachen: Thermistoren sind Grundlage der thermischen Überwachung der Leistungselektronik im Elektroauto.
  • BMS vor Überspannung schützen: Dünnschichtwiderstände schützen Schaltkreise im Elektroauto wirkungsvoll vor Überspannung.
  • EMV-Lösungen für bis zu 150 °C: Ein nanokristallines Kernmaterial, das bis 150 °C belastbar ist, dient als Basis für EMV-Filter im E-Auto und im Hybrid.

Batterien

  • Simulation der Schadensprozesse bei Li-Ionen-Batteriesystemen: Der Thermal Runaway muss bei Batterien ausgeschlossen werden. Eine Simulations-Software hilft dabei, den Schadensprozess abzuschätzen.
  • Vakuum-Lecktest an befüllten Li-Ionen-Batteriezellen: Vakuum-Dichtheits-Tests an Pouchzellen konnten bisher die Zellen beschädigen. Ein neues Lecktester-Prinzip schützt die weichen Zellen mit einer Membran.
  • State of Health schnell erfassen: Bevor eine ausgediente E-Auto-Batterie ihr Second Life beginnen kann, muss ihr SOH bestimmt werden. Mit der elektro-chemischen Impedanzspektroskopie geschieht dies in Minuten statt Stunden.

Software

  • Vorausschauendes Batterie- Thermomanagement: Ein Algorithmus sorgt dafür, dass die E-Auto-Batterie bei Ankunft an der Schnellladestation im optimalen Temperaturbereich ist.
  • ECU-Codegenerierung mit hoher Sicherheit: Mit einer Software zur Codegenerierung für Steuersysteme lassen sich Fehler vermeiden und die Zeit für die Erstellung des Codes reduzieren.

Testen + Tools

  • Die Batterie am Limit – im Labor: EMV, Klima, Vibration, Dichtheit: Um eine bis zu 800 kg schwere Batterie für Elektroautos auf Herz und Nieren zu prüfen, ist eine Menge Know-how erforderlich. emobility tec hat sich in einem führenden Batterielabor genau umgeschaut.

Materialien

  • Oberflächenbehandlung für Batterie, Sensorik und Leichtbau: Plasmavorbehandlungen erzeugen Oberflächen mit gezielten Eigenschaften. So lassen sich bisher inkompatible Materialsysteme miteinander verbinden und Oberflächen reinigen.
  • Halterungs- und Schutzelemente für Stecker und Kabel: Schutzlösungen wie Steckerkappen und antistatische Transportsicherungen gewinnen in E-Autos und Hybriden immer mehr an Bedeutung.
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