Ausgabe Juni 2022

emobility tec 2/2022

Systeme, Komponenten und Technologien für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

  • Antrieb: Hohle Wicklungs-Leitungen für viel höhere Wärmeableitung
  • Batterie: Festkörperbatterien: An welchen Punkten müssen wir noch arbeiten?
  • SIC-Module: Mehr Leistung im Antrieb

Inhalt

Märkte + Technologien

  • Nachrichten aus der Welt der Elektromobilität

Coverstory

  • Mehr Leistungsdichte durch SiC-Module: Fast die gesamte Energie eines Elektrofahrzeugs wird am Fahrantrieb verbraucht. Folglich sollte gerade das Antriebssystem daher mit der höchstmöglichen Effizienz arbeiten und gleichzeitig den kleinstmöglichen Raum mit dem niedrigsten Gewicht einnehmen. Denn all dies hilft, die Reichweite des Elektrofahrzeugs zu maximieren.

Bauelemente

  • SiC im Traktionswechselrichter: SiC-MOSFETs in Traktionswechselrichtern können dazu beitragen, die Kluft zwischen den Erwartungen an die Reichweite von Elektrofahrzeugen und der Fähigkeit, diese zu wettbewerbsfähigen Preisen zu erfüllen, zu verringern.
  • 800 V: Auswirkungen auf das ganze Fahrzeug: Im Motor, in der Elektronik und der Architektur, beim Laden etc. bietet eine Spannung von 800 V neue Chancen. Welche Anforderungen ergeben sich dadurch auf Design-Ebene, und wie lassen sie sich lösen?

Antriebe

  • Hohe Wärmeableitung über hohle Leitungen realisiert: Mit immer höheren Motorleistungen lässt sich konventionell nicht mehr genug Wärme abführen, mit einer Kühlung über hohle Leitungen jedoch schon.

Batterie

  • All Solid State Batteries – Evolution oder Revolution?: Solid-State-Batterien würden die Sicherheit, Lebensdauer und Energiedichte erhöhen, aber diese Technologie ist derzeit noch nicht ausgereift.
  • Dichtheitsprüfung von Batterien mit Luft und mit Helium: Wichtige Aspekte bei Batterien sind die Dichheit und der Druckausgleich im Falle einer Beschädigung. Prüfen können das Entwickler mit verschiedenen Verfahren.

Laden

  • Mehrweg statt Einweg: Die Wallbox der Zukunft arbeitet bidirektional. Wie solch‘ eine bidirektionale Wallbox aussehen kann, warum sich dafür das DC-Laden anbietet und wie neue Komponenten das Laden auch mechanisch leichter machen, das erklärt dieser Beitrag.
  • Hilfsstromversorgung für EV-Ladegeräte: Die Elektronik von Ladegeräten für Elektrofahrzeuge arbeitet in einer rauen Umgebung. Deshalb müssen alle Zusatzstromversorgungen für die entsprechende Überspannungskategorie und einen weiten Temperaturbereich ausgelegt sein. Außerdem haben der Wirkungsgrad und geringe Kosten bei den hier eingesetzten AC/DC- beziehungsweise DC/DC-Wandlern einensehr hohen Stellenwert.

Software

  • Software zur Lade-Planung für EVs: Intelligente datenbasierte Algorithmen bieten das Potenzial, um die Elektromobilität noch alltagstauglicher zu machen. Solche Ansätze erfordern oft neue Wege in der Vorentwicklung in puncto PoC und MVP. Sie führen zu neuen Geschäftsmodellen, wie z. B. dem Intelligent-Charge-Planner.
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